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Salzburger Familie gewinnt Heizungsmodernisierung im Wert von 28.000 Euro

Klimaschutz durch nachhaltige NOVELAN Wärmepumpen-Heizung | Einbau durch Salzburger Innungsmeister

Große Übergabe auf der WE BUILD Energiesparmesse: Sponsoren Hans-Jörg Dullinger (Grundfos), Andreas Zottler (Vogel & Noot) und Manfred Ceplecha (NOVELAN) übergaben gemeinsam mit Bundesinnungsmeister Michael Mattes (v.l.n.r.) und Andreas Rotter (Obmann des Zukunftsforum SHL und Innungsmeister Salzburg, ganz rechts) den Modernisierungsscheck an Gewinner Markus Eisl (2.v.r.) und seine Frau. Fotocredit: MeineHeizung

 

Raus mit der alten CO2-Schleuder: Als einer von über 2.500 teilnehmenden Haushalten gewann eine Salzburger Familie einen Heizungstausch im Wert 28.000 Euro beim MeineHeizung-Gewinnspiel. Mit ihrem alten Ölkessel verabschiedet sich die Familie nicht nur von einer hohen CO2-Bilanz, sondern auch von erheblichen Heizkosten. Eingebaut wird eine klimaschonende Wärmepumpe durch Salzburger Innungsmeister Andreas Rotter persönlich.


Für Markus Eisl und seine 24-jährige Ölheizung kam die Nachricht gerade richtig: Als großer Gewinner des MeineHeizung-Gewinnspiels kann der Salzburger sein Zuhause in Zukunft mit einer nachhaltigen Wärmepumpe beheizen – bis zu 90 Prozent CO2 und 44 Prozent der Heizkosten lassen sich mit einer Heizungsmodernisierung einsparen. „Wir wollten schon länger weg vom Öl und unserer alten Heizung. Heizungssanierungen gehört im Sinne des Klimaschutzes noch stärker gefördert.“, so der Familienvater. Eingebaut wird das neue System, gesponsert von Novelan, Vogel & Noot und Grundfos, vom Salzburger Installateur-Innungsmeister Andreas Rotter persönlich. In seiner Doppelfunktion als Innungsmeister und Obmann des Zukunftsforum SHL setzt er sich im Rahmen der Initiative MeineHeizung dafür ein, Verbraucher auf ihrem Weg zum nachhaltigen Heizsystem zu unterstützen.

Klimaschutz beginnt daheim
So wie Eisl geht es vielen: Rund 600.000 Ölheizungen sind in Österreich noch in Betrieb, viele davon sind Relikte der Vergangenheit. 20 bis 25 Jahre sind diese Systeme bereits in Betrieb und müssen laut Bund bis 2035 erneuert werden. „Die alten Geräte stellen eine große Umweltbelastung dar und fressen Heizkosten – wir müssen handeln“, so Rotter. “Jetzt, kurz vor Ende der Heizperiode, ist der ideale Zeitpunkt um über eine Heizungsmodernisierung nachzudenken.“ Denn für eine nachhaltige Sanierung braucht es keine kostspielige Gebäudedämmung, eine Modernisierung des Heizsystems in Kombination mit der Dämmung der obersten Geschossdecke erzielt bereits hohe CO2- und Kostenersparnisse. Auf die Fragen, welches nachhaltige Heizsystem am besten in die eigenen vier Wände passt, verweist der Innungsmeister klar auf seine Kollegen: „Bei so vielen unterschiedlichen Energiesystemen und -trägern, Förderungen und lokaler Infrastruktur berät der Profi am besten – und das ist der Installateur“, so Rotter.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und gratulieren der Familie zum gewonnenen Heizungstausch.